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Benedikt Sarreiter ist Mitglied des Redaktionsbüros Nansen & Piccard, schreibt für verschiedene Medien, ist Textchef des Schweizer du-Magazins und hat 2015 mit Paul-Philipp Hanske das Buch "Neues von der anderen Seite. Die Wiederentdeckung des Psychedelischen" bei Suhrkamp veröffentlicht. Er lebt in München.
In diesem Text geht es erst einmal um eine Razzia, bei der die kanadische Polizei Kokain im Wert von 250 Millionen Dollar beschlagnahmte. Das könnte einen freuen, denn dann ist das Zeug von der Straße und keiner muss es mehr schnupfen. Das Problem ist nur, dass die Leute nicht aufhören weiter Drogen zu nehmen, nur weil Polizisten aus Ontario sehr viel Kokain gefunden haben. Der Effekt solcher großen Busts ist ein anderer. Im Text beschreibt ihn der Streetworker Nicolas Boyce so:
Boyce said that cutting off a major supply source means people may resort to finding alternatives. For example, low-level dealers may be looking for drugs similar to cocaine in order to sustain business—such as lesser-known synthetic drugs. It also could mean that with a dwindling supply, dealers will be more likely to cut their cocaine.
Die Drogen verschwinden also nicht, sie haben nur eine schlechtere Qualität und sind deswegen noch sehr viel gefährlicher. Der Text macht auf dieses Paradox aufmerksam und allein deswegen sollte man ihn lesen. Am Ende erschweren Drogenfahnder zwar den Nachschub, die Nachfrage bleibt aber weiter bestehen.
Quelle: Allison Tierney EN vice.com
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