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Fundstücke

20 Tage in Mariupol

Daniela Becker
Autorin

"Wie kann die Klimakrise gelöst werden?" ist die Frage, die mich am meisten beschäftigt. Ich bin Mitglied von RiffReporter, einem Autorenkollektiv und einer Genossenschaft für freien Journalismus.

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Daniela BeckerDienstag, 22.03.2022

Dieser piq wurde ursprünglich im Kanal 'Ideen und Lösungen' veröffentlicht. Wir teilen ihn erneut in 'Seite Eins'. Dort wurde die deutsche Version des Textes ebenfalls direkt empfohlen. (Anm. d. Redaktion)

Ich weiß, das hier ist die Rubrik für gute Ideen, gute Gefühle, happy thoughts.

Dieser Text ist das Gegenteil davon. Es ist der Bericht der zwei letzten Journalisten, die aus der ukrainischen Stadt Mariupol berichtet haben, die von der russischen Armee dem Erdboden gleichgemacht wurde. Dass sie von dort entkommen konnten, grenzt an ein Wunder. Denn sie wurden gejagt.

Ich halte es für eine sehr gute Idee, dass jede*r, wirklich jede*r, diesen Text liest – auch wenn es noch so schmerzt und kaum zu ertragen ist – und darüber nachdenkt, ob wir hier in Deutschland wirklich alles in unserer Macht stehende tun, um dieses Leid, das über die ukrainische Bevölkerung gebracht wurde, zu beenden.

Und uns bewusst machen, was für ein unschätzbar hohes Gut freie Presse und Berichterstattung ist, weswegen wir diese hierzulande um jeden Preis die Arbeit von Journalist*innen schützen müssen.

“If they catch you, they will get you on camera and they will make you say that everything you filmed is a lie,” he said. “All your efforts and everything you have done in Mariupol will be in vain.”

 The officer, who had once begged us to show the world his dying city, now pleaded with us to go. He nudged us toward the thousands of battered cars preparing to leave Mariupol.
20 Tage in Mariupol

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Kommentare 1
  1. Daniela Becker
    Daniela Becker · vor mehr als 2 Jahre

    Hier auch auf Deutsch
    https://taz.de/Belager...

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