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Freie Journalistin aus Wien mit Fokus auf Ukraine, Belarus und Russland. Schreibt für das Journalistennetzwerk n-ost (Link: http://ostpol.de/autoren/view/812).
Alexej Nawalny gibt ausländischen Medien nicht viele Interviews. Umso bemerkenswerter ist dieses Format "Lunch with the FT": Max Seddon, der Moskau-Korrespondent der Financial Times, traf den wichtigsten russischen Oppositionspolitiker zum Mittagessen in einem hippen Food-Court in Moskau. Bei Glasnudeln und Bowl sprechen sie über Nawalnys Politik, über Putin, über die jüngsten Proteste.
Ein Kunstgriff, weil der Text dadurch weit über ein einfaches Interview oder ein Porträt hinausgeht, sondern auch gleich die Umstände des Treffens mitbeschreibt – und somit auch einen Einblick gibt, was es bedeutet, Oppositionspolitiker in Russland zu sein.
I'm the main opposition leader not because I banned everyone else from being one, but because it's scary to be one.
Wo man immer mit einem Fuß im Gefängnis ist (Nawalnys Gefängnisaufenthalte bisher: 13) und selbst beim Mittagessen von einem Troll begleitet wird. Zugleich bekommt man auch ein Gefühl dafür, wie sich dieser Nawalny auch zuweilen gibt – wenn er etwa auch mit seiner Rhetorik nicht gerade zimperlich ist.
Ein wirklich lesenswerter Longread, der viele Zwischentöne zulässt, im gesamten Spektrum, in dem Nawalny immer wieder beschrieben wird – vom Enthüllungsblogger, Hoffnungsträger der Opposition bis hin zum Nationalisten.
Quelle: Max Seddon EN ft.com
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