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Tino Hanekamp war Journalist und Musikjournalist, hat in Hamburg zwei Musikclubs gegründet (Weltbühne, Uebel & Gefährlich), einen Roman geschrieben (‚So was von da‘) und unlängst ein Buch über Nick Cave ('... über Nick Cave'). Er lebt im Süden Mexikos.
Was der durch den Coronavirus erzwungene Betriebsstillstand für Musiker und somit auch die Musik bedeutet (und noch bedeuten könnte), hat Jens Balzer unlängst mit großer Sorge aufgeschrieben. Aber was ist mit den Kinos, Theatern, Galerien, Clubs? Dazu zwei Texte auf Zeit Online. Hier gepiqt: „Ausgespielt – die gesamte Kulturszene liegt am Boden, doch das Schicksal der Kreativen in der großen Krise scheint nebensächlich zu sein. Bericht aus dem Zentrum eines Dramas.“ Und um die Clubwelt geht’s hier: "Nachtleben in der Corona-Krise – Abstand halten? Beim Tanzen unmöglich.“
Es sind Texte, die den derzeitigen Stand dokumentieren und sorgenvoll in die Zukunft blicken („Klubs und Diskotheken werden wohl zu den Letzten gehören, die in der Corona-Krise wieder öffnen.“) Wie soll das werden? Man weiß es nicht, man weiß ja nicht mal, wie lange der Stillstand anhält, bis Ende des Jahres? Bis Mitte nächsten Jahres? Aber eines ist klar, ohne staatliche Unterstützungen werden sehr viele Spielstätten schließen müssen, ein großer Teil des sonst so lebendigen kulturellen Lebens Deutschlands ginge verloren, wahrscheinlich unwiederbringlich. Den einzigen Lichtblick liefert der DJ und Plattenfirmenbetreiber Oliver Koletzki: "Die Leute werden immer ausgehen wollen, sie werden tanzen wollen. Wenn das "Go" der Behörden kommt, dann wird es wunderschön. Es wird unglaublich werden.“
Der Pöbel scheint sich derweil geradezu schadenfroh die Hände zu reiben, dass Künstler und Kulturschaffende ihre Existenzen verlieren. Kunst und Kultur, denkt der Pöbel, ist keine Arbeit sondern ein Hobby von Leuten, die sich vor wirklicher Arbeit drücken. Endlich geht’s den Schnöseln an den Kragen! – ekliges, dummdeutsches Ressentiment. Hierzu sei noch Gerhart Baums Appell im Tagesspiegel empfohlen: "Freischaffende Künstler sind systemrelevant.“
Quelle: diverse Autoren / ZEIT ONLINE zeit.de
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