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Feminismen

Sexismus in der Wissenschaft oder die Entdeckung der DNA

Natalie Mayroth
Journalistin & Kulturwissenschaftlerin
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Natalie MayrothSonntag, 30.04.2023

Schon einmal von der britischen Forscherin Rosalind Franklin gehört?

Schon mit 15 beschloss sie, Wissenschaftlerin zu werden. Obwohl Frauen in der Wissenschaft zu diesem Zeitpunkt für viele undenkbar waren. Mit 17 ging sie ans College, studierte Chemie, Physik und Mathematik in Cambridge. 
Ohne sie hätten die drei Männer, die vor 70 Jahren für die Entdeckung der Desoxyribonukleinsäure, kurz D.N.A., den Nobelpreis für Medizin erhielten, diesen wohl nicht bekommen.

Denn die Idee, die sie dazu führte – Hinweise die das Foto 51 lieferte – , hatten sie einer Frau gestohlen: der Biochemikerin Rosalind Franklin. Das ist weniger bekannt, auch weil die drei Herren sie in ihrer Rede nicht erwähnten.

Als sie am 28. Februar 1953 den Nobelpreis erhielten, war Franklin, die später als „Dark Lady of the DNA“ bekannt wurde, bereits an Krebs gestorben. Umso lesenswerter ist die Geschichte der jüdischen Wissenschaftlerin, der die Röntgenstrahlen – Teil ihrer Arbeit – vermutlich zum Verhängnis wurden. Hier gäbe es noch eine Diskussion über Frauen und Forschung.


Sexismus in der Wissenschaft oder die Entdeckung der DNA

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Kommentare 1
  1. Michaela Haas
    Michaela Haas · vor einem Jahr

    Dazu hatte ich übrigens hier schon mal ein gutes Stück aus der Zeit gepiqt: https://www.piqd.de/us...

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