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Klima und Wandel

Herzlich willkommen in der Steinzeit!

Rico Grimm
Journalist

Ich schreibe „Cleantech Ing.“, einen Newsletter, über Technologien, die wir brauchen werden, um die Klimakrise zu lösen.

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Rico GrimmDienstag, 25.04.2023

Etwa drei Viertel der Energie, die die Industrie verbraucht, verbraucht sie in Form von Wärme. 20 Prozent des gesamten weltweiten Energiebedarfs macht Wärme aus. Und allein mit Solar- und Windkraftanlagen fällt es schwer, diese Wärme zur Verfügung zu stellen.

Es braucht nicht nur eine Energiewende, sondern auch eine Wärmewende. Das zentrale Problem: Wie wandeln wir Strom aus erneuerbarer Energie so in Wärme um, dass diese Tag und Nacht, 365 Tage im Jahr zur Verfügung steht? Sie muss zu jeder Zeit verfügbar sein, weil bestimmte industrielle Prozesse nicht nach Belieben angehalten werden können.

Eine Lösung stellt dieser Artikel von Heise vor: Die Wärme in Ziegelsteinen speichern. Ja, richtig gelesen. Eine technologische Idee, die ungefähr 4000 Jahre alt ist, könnte sich jetzt als Schlüssel beim Kampf gegen die Klimakrise erweisen. Ziegelsteine sind hervorragende und billige Wärmebatterien.

Wer noch tiefer einsteigen will: Der US-Podcast "Volts" hat ein längeres Gespräch mit dem CEO von Rondo Energy geführt, dem Unternehmen, das führend in der Entwicklung dieser Wärmebatterien ist.

Herzlich willkommen in der Steinzeit!

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Kommentare 1
  1. Hartmut Bischoff
    Hartmut Bischoff · vor einem Jahr

    Also, wenn (Ab-)Wärme mit 1.000 Grad zur Verfügung steht, liegt ist schonmal ein grundlegender Fehler im Systemdesign vor. Wärme in Steinen zu speichern, ist natürlich eine uralte Technologie. Das macht sie per se nicht schlecht. Das ist aber weder schlau noch effizient. Hochtemperaturprozesse müssen einfach neu gedacht (wie das bei Stahl passiert) oder substituiert werden (wie bei Zement). Das Festhalten an den Prozessen der ersten industriellen Revolution ist keine Lösung. Dann kommt man auf solchen Nonsens.

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